Pflanzengallen erzeugt von

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Hortensienwollschildlaus

Die Hortensienwollschildlaus (Pulvinaria hydrangeae) wurde in den sechziger Jahren nach Europa eingeschleppt. Die Generation der Hortensienschildlaus ist einjährig. Im Herbst wandern die Larven auf die Zweige zur Überwinterung. Im Mai beginnt die parthenogenetische Vermehrung und die Läuse begeben sich wieder auf die frisch ausgetriebenen Blätter. Da legen die Weibchen bis zu 3000 oder mehr Eier ab. Diese werden in Wachswolle unter dem Schild deponiert und das Weibchen stirbt ab. Geschlüpfte Larven treten ab Juni/Juli in Erscheinung. Es werden verschieden Pflanzen und Bäume befallen, so z.B. Ahorn, Linde, Hortensie, Kaki, Zürgelbaum, Eibe und weitere Laubgehölze, meist Ziersträucher.


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