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Sialis cf. lutaria
Die Gemeine Schlammfliege (Sialis lutaria) bewohnt weite Teile Europas, fehlt aber in vielen Gebieten Südeuropas und Osteuropas. Nachweise finden sich vor allem aus Frankreich, Großbritannien, Irland, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Deutschland, der Schweiz, Dänemark, Schweden und Norwegen (bis weit über den nördlichen Polarkreis hinaus), Polen, Tschechien, Österreich, Ungarn, Slowenien und Kroatien. Aber auch aus dem Norden Spaniens und Italiens, Finnland, Estland, Litauen, Belarus, dem äußersten Westen Russlands, Serbien, Bulgarien und Albanien ist die Art bekannt. Darüber hinaus ist die Art möglicherweise noch weiter in Europa verbreitet. Man findet sie an Ufern von ruhig fließenden Bächen oder Flüssen, Teichen, Tümpeln und nährstoffreichen Seen und stets in Wassernähe. Flugzeit ist von April bis August. Nach der Paarung im Frühling bis Frühsommer legen die Weibchen ungefähr 200 Eier in Klumpen meist an einem Pflanzenstängel des Röhrichts über dem Wasser ab. Die Larven entwickeln sich in den Gewässern, die bevorzugt reich an Pflanzen sind und ernähren sich räuberisch von kleinen Wasserlebewesen. Zur Verpuppung steigen sie nach oben und verlassen das Gewässer. Ab diesem Moment setzt die Tracheenatmung ein. Die Verpuppung findet im Erdboden am Ufer statt. Aus den Puppen schlüpfen schließlich die Imagines, die nur wenige Tage leben und keine Nahrung zu sich nehmen. Da ähnliche Arten wie die die Flußschlammfliege (Sialis fuliginosa) und die Schwarzfüßige Schlammfliege (Sialis nigripes) schwer am Bild zu trennen und nur durch Genitakuntersuchung voneinander zu trennen sind, habe ich ein cf. im Namen (cf. (lat. confer für „vergleiche“) bezeichnet: in der Biologie im System der binären Nomenklatur ein Exemplar, das mit der wissenschaftlichen Artbeschreibung nicht gänzlich übereinstimmt ([Gattungsname] cf. [Artname])).

Sialis cf. lutaria

Die Gemeine Schlammfliege (Sialis lutaria) bewohnt weite Teile Europas, fehlt aber in vielen Gebieten Südeuropas und Osteuropas. Nachweise finden sich vor allem aus Frankreich, Großbritannien, Irland, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Deutschland, der Schweiz, Dänemark, Schweden und Norwegen (bis weit über den nördlichen Polarkreis hinaus), Polen, Tschechien, Österreich, Ungarn, Slowenien und Kroatien. Aber auch aus dem Norden Spaniens und Italiens, Finnland, Estland, Litauen, Belarus, dem äußersten Westen Russlands, Serbien, Bulgarien und Albanien ist die Art bekannt. Darüber hinaus ist die Art möglicherweise noch weiter in Europa verbreitet. Man findet sie an Ufern von ruhig fließenden Bächen oder Flüssen, Teichen, Tümpeln und nährstoffreichen Seen und stets in Wassernähe. Flugzeit ist von April bis August. Nach der Paarung im Frühling bis Frühsommer legen die Weibchen ungefähr 200 Eier in Klumpen meist an einem Pflanzenstängel des Röhrichts über dem Wasser ab. Die Larven entwickeln sich in den Gewässern, die bevorzugt reich an Pflanzen sind und ernähren sich räuberisch von kleinen Wasserlebewesen. Zur Verpuppung steigen sie nach oben und verlassen das Gewässer. Ab diesem Moment setzt die Tracheenatmung ein. Die Verpuppung findet im Erdboden am Ufer statt. Aus den Puppen schlüpfen schließlich die Imagines, die nur wenige Tage leben und keine Nahrung zu sich nehmen. Da ähnliche Arten wie die die Flußschlammfliege (Sialis fuliginosa) und die Schwarzfüßige Schlammfliege (Sialis nigripes) schwer am Bild zu trennen und nur durch Genitakuntersuchung voneinander zu trennen sind, habe ich ein cf. im Namen (cf. (lat. confer für „vergleiche“) bezeichnet: in der Biologie im System der binären Nomenklatur ein Exemplar, das mit der wissenschaftlichen Artbeschreibung nicht gänzlich übereinstimmt ([Gattungsname] cf. [Artname])).

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