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Impatientinum asiaticum
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/Impatientinum_asiaticum2.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/tn_Impatientinum_asiaticum2.jpg[/img][/url] 

Impatientinum asiaticum vermutlich aus Zentralasien stammend, wurde um das Jahr 1967 eingeschleppt und ist mittlerweile in weiten Teilen Europas vertreten. Sie kommt in Mittel- und in Osteuropa, in Großbritannien und in Skandinavien vor. Man findet sie ganzjährig am Drüsigen Springkraut (Impatiens glandulifera) und insbesondere am Kleinen Springkraut (Impatiens parviflora), aber wohl auch am Balfour-Springkraut (Impatiens balfourii) und Balsam-Springkraut (Impatiens balsamina). Die europäische Population ist monoözisch und holocyclisch. Das bedeutet, der gesamte Entwicklungszyklus findet auf Impatiens spec. statt; ein Wirtswechsel wie bei manchen anderen Blattläusen ist nicht erforderlich. Es gibt einen vollständigen Zyklus mit einer sexuellen Generation im Herbst und überwiegend ungeschlechtlicher (parthenogenetischer) Vermehrung während der Vegetationsperiode. Im Frühjahr und Sommer treten vor allem lebendgebärende Weibchen auf. Sie bringen ohne Befruchtung weitere Weibchen hervor. Dabei entstehen sowohl ungeflügelte als auch geflügelte Weibchen. Die geflügelten Formen dienen hauptsächlich der Ausbreitung auf weitere Impatiens-Pflanzen. Nachgewiesen sind z. B. lebendgebärende ungeflügelte und geflügelte Weibchen sowie Larven. Gegen Ende der Vegetationsperiode wechselt die Fortpflanzungsweise. Ungeflügelte/gefllügelte vivipare Weibchen → sexuelle Generation → geflügelte Männchen + ovipare Weibchen. Die geflügelten Männchen erscheinen im Herbst. Die Weibchen werden nun eierlegend (ovipar). Nach der Paarung legen die Weibchen die überwinternden Eier ab. Damit überdauert die Art den Winter als Ei und beginnt im folgenden Frühjahr wieder mit der parthenogenetischen Generationenfolge.

Impatientinum asiaticum



Impatientinum asiaticum vermutlich aus Zentralasien stammend, wurde um das Jahr 1967 eingeschleppt und ist mittlerweile in weiten Teilen Europas vertreten. Sie kommt in Mittel- und in Osteuropa, in Großbritannien und in Skandinavien vor. Man findet sie ganzjährig am Drüsigen Springkraut (Impatiens glandulifera) und insbesondere am Kleinen Springkraut (Impatiens parviflora), aber wohl auch am Balfour-Springkraut (Impatiens balfourii) und Balsam-Springkraut (Impatiens balsamina). Die europäische Population ist monoözisch und holocyclisch. Das bedeutet, der gesamte Entwicklungszyklus findet auf Impatiens spec. statt; ein Wirtswechsel wie bei manchen anderen Blattläusen ist nicht erforderlich. Es gibt einen vollständigen Zyklus mit einer sexuellen Generation im Herbst und überwiegend ungeschlechtlicher (parthenogenetischer) Vermehrung während der Vegetationsperiode. Im Frühjahr und Sommer treten vor allem lebendgebärende Weibchen auf. Sie bringen ohne Befruchtung weitere Weibchen hervor. Dabei entstehen sowohl ungeflügelte als auch geflügelte Weibchen. Die geflügelten Formen dienen hauptsächlich der Ausbreitung auf weitere Impatiens-Pflanzen. Nachgewiesen sind z. B. lebendgebärende ungeflügelte und geflügelte Weibchen sowie Larven. Gegen Ende der Vegetationsperiode wechselt die Fortpflanzungsweise. Ungeflügelte/gefllügelte vivipare Weibchen → sexuelle Generation → geflügelte Männchen + ovipare Weibchen. Die geflügelten Männchen erscheinen im Herbst. Die Weibchen werden nun eierlegend (ovipar). Nach der Paarung legen die Weibchen die überwinternden Eier ab. Damit überdauert die Art den Winter als Ei und beginnt im folgenden Frühjahr wieder mit der parthenogenetischen Generationenfolge.

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