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Psylliodes chrysocephalus
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/Psylliodes_chrysocephalus2.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/tn_Psylliodes_chrysocephalus2.jpg[/img][/url]

Der Große Rapserdfloh (Psylliodes chrysocephalus) ist in Europa, Nordafrika, Azoren, Kleinasien, Kaukasus, [url=https://www.cecidologie.de/images/Regionen.png]Afrotropis[/url] verbreitet. In Nordamerika wurde er eingeschleppt. Man findet ihn vor allem auf landwirtschaftlichen Flächen, Brachen und an Feldrändern mit Kreuzblütlern. Auch in Hecken und anderen geschützten Bereichen während der Sommerpause. Adulte Käfer erscheinen ab etwa Mai. Nach einer sommerlichen Ruhephase werden sie ab August/September wieder aktiv und sind besonders im Herbst häufig. Wirtspflanzen sind vor allem Kreuzblütler (Brassicaceae), insbesondere Raps (Brassica napus), daneben u. a. Kohl, Rübsen, Ackersenf, Weißer Senf und Rettich. Die Käfer fressen vor allem an Blättern und jungen Pflanzenteilen, teilweise auch an Blüten bzw. Pollen. Die Larven leben im Inneren von Blattstielen und Stängeln und minieren dort das Pflanzengewebe. Paarung erfolgt vor allem ab Ende August. Die Eiablage beginnt meist im September und kann je nach Witterung bis ins Frühjahr andauern. Das Weibchen legt die Eier einzeln oder in kleinen Gruppen im Boden nahe der Wirtspflanze ab. Die Larven schlüpfen im Herbst und dringen in Blattstiele und Stängel ein. Dort entwickeln sie sich über mehrere Larvenstadien und ernähren sich vom Pflanzengewebe. Im späten Frühjahr verlassen sie die Pflanze und verpuppen sich im Boden; die neue Käfergeneration erscheint ab Mai. Überwinterung erfolgt hauptsächlich als Larve in Stängeln und Blattstielen. Je nach Witterung können auch Eier bzw. adulte Käfer überwintern. Adulte Käfer verbringen die Sommerhitze dagegen häufig in geschützten Bereichen in einer Sommerruhe.

Psylliodes chrysocephalus



Der Große Rapserdfloh (Psylliodes chrysocephalus) ist in Europa, Nordafrika, Azoren, Kleinasien, Kaukasus, Afrotropis verbreitet. In Nordamerika wurde er eingeschleppt. Man findet ihn vor allem auf landwirtschaftlichen Flächen, Brachen und an Feldrändern mit Kreuzblütlern. Auch in Hecken und anderen geschützten Bereichen während der Sommerpause. Adulte Käfer erscheinen ab etwa Mai. Nach einer sommerlichen Ruhephase werden sie ab August/September wieder aktiv und sind besonders im Herbst häufig. Wirtspflanzen sind vor allem Kreuzblütler (Brassicaceae), insbesondere Raps (Brassica napus), daneben u. a. Kohl, Rübsen, Ackersenf, Weißer Senf und Rettich. Die Käfer fressen vor allem an Blättern und jungen Pflanzenteilen, teilweise auch an Blüten bzw. Pollen. Die Larven leben im Inneren von Blattstielen und Stängeln und minieren dort das Pflanzengewebe. Paarung erfolgt vor allem ab Ende August. Die Eiablage beginnt meist im September und kann je nach Witterung bis ins Frühjahr andauern. Das Weibchen legt die Eier einzeln oder in kleinen Gruppen im Boden nahe der Wirtspflanze ab. Die Larven schlüpfen im Herbst und dringen in Blattstiele und Stängel ein. Dort entwickeln sie sich über mehrere Larvenstadien und ernähren sich vom Pflanzengewebe. Im späten Frühjahr verlassen sie die Pflanze und verpuppen sich im Boden; die neue Käfergeneration erscheint ab Mai. Überwinterung erfolgt hauptsächlich als Larve in Stängeln und Blattstielen. Je nach Witterung können auch Eier bzw. adulte Käfer überwintern. Adulte Käfer verbringen die Sommerhitze dagegen häufig in geschützten Bereichen in einer Sommerruhe.

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