Pflanzengallen, Insekten, Pilze, Vögel ...

Eine große Anzahl an Fotografien aus vielen Bereichen der Natur.

Diphyus quadripunctorius
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/Diphyus_quadripunctorius_Weibchen2.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/tn_Diphyus_quadripunctorius_Weibchen2.jpg[/img][/url]

Die Vierfleck-Höhlenschlupfwespe (Diphyus quadripunctorius) ist in der westlichen Paläarktis und in der Orientalis verbreitet. Auch auf den Britischen Inseln und in Süd-Skandinavien kommt sie vor. In Deutschland ist die Art aus allen Höhlengebieten bekannt. Man findet sie häufig an Waldrändern, Lichtungen und Hecken. Flugzeit ist etwa von Mai bis August. Nahrung der Imagines ist Nektar von verschiedenen Blütenpflanzen, wie etwa Wiesen-Bärenklau (Heracleum sphondylium). Nach der Paarung im Sommer sterben die Männchen, die befruchteten Weibchen überwintern in Gruppen von bis zu 100 Tieren in frostfreien Höhlen, Stollen, Felsspalten und Baumhöhlen. Im Frühjahr verlassen sie ihre Winterschlafplätze und legen ihre Eier in Schmetterlingsraupen ab. Es wird pro Schmetterlingsraupe ein Ei abgelegt. Die Larven schlüpfen erst nach der Verpuppung der Raupe und fressen ihren Wirt im Kokon auf. Der Parasit verlässt die Schmetterlingspuppe als ausgewachsene Schlupfwespe.

Diphyus quadripunctorius



Die Vierfleck-Höhlenschlupfwespe (Diphyus quadripunctorius) ist in der westlichen Paläarktis und in der Orientalis verbreitet. Auch auf den Britischen Inseln und in Süd-Skandinavien kommt sie vor. In Deutschland ist die Art aus allen Höhlengebieten bekannt. Man findet sie häufig an Waldrändern, Lichtungen und Hecken. Flugzeit ist etwa von Mai bis August. Nahrung der Imagines ist Nektar von verschiedenen Blütenpflanzen, wie etwa Wiesen-Bärenklau (Heracleum sphondylium). Nach der Paarung im Sommer sterben die Männchen, die befruchteten Weibchen überwintern in Gruppen von bis zu 100 Tieren in frostfreien Höhlen, Stollen, Felsspalten und Baumhöhlen. Im Frühjahr verlassen sie ihre Winterschlafplätze und legen ihre Eier in Schmetterlingsraupen ab. Es wird pro Schmetterlingsraupe ein Ei abgelegt. Die Larven schlüpfen erst nach der Verpuppung der Raupe und fressen ihren Wirt im Kokon auf. Der Parasit verlässt die Schmetterlingspuppe als ausgewachsene Schlupfwespe.

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