Pflanzengallen, Insekten, Pilze, Vögel ...

Eine große Anzahl an Fotografien aus vielen Bereichen der Natur.

Agrotis segetum
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/Agrotis_segetum_Raupe.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/tn_Agrotis_segetum_Raupe.jpg[/img][/url] [url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/Agrotis_segetum_Puppe.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/tn_Agrotis_segetum_Puppe.jpg[/img][/url]

Die Saateule (Agrotis segetum) ist in fast ganz Europa verbreitet, außer auf einigen Nordseeinseln, in Nordskandinavien, Nordrussland und dem europäischen Kaukasus. Auch in Asien, im tropischen Afrika und in Südafrika ist die Art zu finden. Man findet sie vom Flachland bis in die höchsten Bereiche der deutschen Mittelgebirge, auf Berg- und Talwiesen im Bereich von Waldgebieten, Steppenheiden und grasigen Zwergstrauchheiden sowie Trockenrasen an Feldrainen und Feldwegen, Gärten und Parkanlagen. Flugzeit ist von Mai bis Juli und nochmal von August bis September in zwei Generationen. Auch eine dritte Generation im Oktober und November ist möglich. Die Raupen fressen an Wurzeln und Blättern vieler Pflanzenarten, unter denen sich auch Kulturpflanzen wie Getreide, Kartoffeln, Möhren, und Salat befinden, weshalb die Art auch als Schädling betrachtet wird. Unter den Nahrungspflanzen sind auch Fichten (Picea abies) und Lärchen (Larix decidua). Die Raupe überwintert und verpuppt sich im April in einer Erdhöhle.

Agrotis segetum



Die Saateule (Agrotis segetum) ist in fast ganz Europa verbreitet, außer auf einigen Nordseeinseln, in Nordskandinavien, Nordrussland und dem europäischen Kaukasus. Auch in Asien, im tropischen Afrika und in Südafrika ist die Art zu finden. Man findet sie vom Flachland bis in die höchsten Bereiche der deutschen Mittelgebirge, auf Berg- und Talwiesen im Bereich von Waldgebieten, Steppenheiden und grasigen Zwergstrauchheiden sowie Trockenrasen an Feldrainen und Feldwegen, Gärten und Parkanlagen. Flugzeit ist von Mai bis Juli und nochmal von August bis September in zwei Generationen. Auch eine dritte Generation im Oktober und November ist möglich. Die Raupen fressen an Wurzeln und Blättern vieler Pflanzenarten, unter denen sich auch Kulturpflanzen wie Getreide, Kartoffeln, Möhren, und Salat befinden, weshalb die Art auch als Schädling betrachtet wird. Unter den Nahrungspflanzen sind auch Fichten (Picea abies) und Lärchen (Larix decidua). Die Raupe überwintert und verpuppt sich im April in einer Erdhöhle.

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