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Halictus subauratus
Die Dichtpunktierte Goldfurchenbiene, Goldgelbe Furchenbiene oder auch Gold-Furchenbiene (Halictus subauratus) genannt, ist in der wärmeren [url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/images/Regionen.png]West-Paläarktis[/url] verbreitet. Man findet sie in Sand-, Lehm- und Kiesgruben, aber auch auf Magerrasen und Ödland. Erscheinungszeit ist von April bis August. Nahrung ist Pollen und Nektar von verschiedenen Blütenpflanzen. Es gibt eine Art "Königin", die zusammen mit 4-6 unbegatteten Sommerweibchen die Brut versorgt. Befruchtete Weibchen überwintern und erscheinen im Frühjahr. Sie graben Nester in vegetationsfreien Sand- und Lößböden. An einem 10 - 15 cm langen Hauptgang werden Brutzellen angelegt. Manchmal werden auch Zellgruppen in einem Hohlraum gefunden. Ab Juni erscheinen 2 - 5 unbegattete Sommerweibchen, die der "Königin" bei der Versorgung der Brut behilflich sind. Im Juli erscheinen Männchen und Weibchen der neuen Generation.

Halictus subauratus

Die Dichtpunktierte Goldfurchenbiene, Goldgelbe Furchenbiene oder auch Gold-Furchenbiene (Halictus subauratus) genannt, ist in der wärmeren West-Paläarktis verbreitet. Man findet sie in Sand-, Lehm- und Kiesgruben, aber auch auf Magerrasen und Ödland. Erscheinungszeit ist von April bis August. Nahrung ist Pollen und Nektar von verschiedenen Blütenpflanzen. Es gibt eine Art "Königin", die zusammen mit 4-6 unbegatteten Sommerweibchen die Brut versorgt. Befruchtete Weibchen überwintern und erscheinen im Frühjahr. Sie graben Nester in vegetationsfreien Sand- und Lößböden. An einem 10 - 15 cm langen Hauptgang werden Brutzellen angelegt. Manchmal werden auch Zellgruppen in einem Hohlraum gefunden. Ab Juni erscheinen 2 - 5 unbegattete Sommerweibchen, die der "Königin" bei der Versorgung der Brut behilflich sind. Im Juli erscheinen Männchen und Weibchen der neuen Generation.

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