Pflanzengallen, Insekten, Pilze, Vögel ...

Eine große Anzahl an Fotografien aus vielen Bereichen der Natur.

Andrena vaga
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/Andrena_vaga_Maennchen.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/tn_Andrena_vaga_Maennchen.jpg[/img][/url] [url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/Andrena_vaga_Baueingang.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/tn_Andrena_vaga_Baueingang.jpg[/img][/url]

Die Weiden-Sandbiene (Andrena vaga) kommt im gemäßigten Europa nördlich bis an den Polarkreis vor. Man findet sie an sandigen und lehmigen Flächen in Flusstälern, Gärten, Feld- und Ackerränder etc. Flugzeit ist von März bis Mai. Die Männchen fliegen dicht am Boden auf der Suche nach Weibchen. Die Weibchen graben nach der Paarung 25–60 Zentimeter tiefe verzweigte Gänge mit bis zu 10 Brutzellen am Ende. Über dem Eingang wird ein etwa fünf Zentimeter hoher Haufen aus Sand aufgehäuft. Für die Brut wird Pollen und Nektar vorrangig von Weiden gesammelt. Nach der Vollendung des Nestes im April oder Mai sterben die Weibchen. Die Larven ernähren sich von dem Nektar-Pollengemisch, sind am Frühjahresende ausgewachsen und spinnen in der Brutzelle einen Kokon, in dem sie sich im Hochsommer verpuppen. Sie überwintern in ihren Zellen und schlüpfen im nächsten Frühjahr.

Andrena vaga



Die Weiden-Sandbiene (Andrena vaga) kommt im gemäßigten Europa nördlich bis an den Polarkreis vor. Man findet sie an sandigen und lehmigen Flächen in Flusstälern, Gärten, Feld- und Ackerränder etc. Flugzeit ist von März bis Mai. Die Männchen fliegen dicht am Boden auf der Suche nach Weibchen. Die Weibchen graben nach der Paarung 25–60 Zentimeter tiefe verzweigte Gänge mit bis zu 10 Brutzellen am Ende. Über dem Eingang wird ein etwa fünf Zentimeter hoher Haufen aus Sand aufgehäuft. Für die Brut wird Pollen und Nektar vorrangig von Weiden gesammelt. Nach der Vollendung des Nestes im April oder Mai sterben die Weibchen. Die Larven ernähren sich von dem Nektar-Pollengemisch, sind am Frühjahresende ausgewachsen und spinnen in der Brutzelle einen Kokon, in dem sie sich im Hochsommer verpuppen. Sie überwintern in ihren Zellen und schlüpfen im nächsten Frühjahr.

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