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Phyllaphis fagi
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/Phyllaphis_fagi2.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/tn_Phyllaphis_fagi2.jpg[/img][/url] 

Die Buchenblattlaus (Phyllaphis fagi) kommt von Nordeuropa bis zum Kaukasus, in Nordamerika, Australien, Neuseeland und in Teilen Asiens vor. Man findet sie auf verschiedenen Buchenarten (Fagus spp.). Im Frühjahr schlüpfen die Larven aus den Wintereiern, die im Vorjahr an Knospen und Rindenspalten der Wirtspflanze abgelegt wurden. An den austreibenden Knospen entwickeln sie sich innerhalb 2-3 Wochen und nach mindestens drei Häutungen zu ungeflügelten Fundatrices (Stammmütter). Ein bis zwei Tage nach der letzten Häutung (Ende Mai) beginnen sie mit der Geburt von Junglarven der nachfolgenden Generation (Virgines). Die Virgines der ersten Generation bilden Kolonien auf der Unterseite befallener Blätter. Während des Sommers treten mehrere Generationen auf, dabei entwickeln sich sowohl geflügelte wie ungeflügelte Imagines, die bis zum Herbst weitere Generationen durch ungeschlechtliche Vermehrung hervorbringen. Erst im Herbst erscheint eine geschlechtliche Generation mit geflügelten Männchen. Nach der Begattung legen die Weibchen 10 bis 16 Wintereier an der Wirtspflanze ab. Wie alle Blattläuse ernährt sich die Buchenblattlaus überwiegend von Aminosäuren aus den Leitbündeln der Wirtspflanze.

Phyllaphis fagi



Die Buchenblattlaus (Phyllaphis fagi) kommt von Nordeuropa bis zum Kaukasus, in Nordamerika, Australien, Neuseeland und in Teilen Asiens vor. Man findet sie auf verschiedenen Buchenarten (Fagus spp.). Im Frühjahr schlüpfen die Larven aus den Wintereiern, die im Vorjahr an Knospen und Rindenspalten der Wirtspflanze abgelegt wurden. An den austreibenden Knospen entwickeln sie sich innerhalb 2-3 Wochen und nach mindestens drei Häutungen zu ungeflügelten Fundatrices (Stammmütter). Ein bis zwei Tage nach der letzten Häutung (Ende Mai) beginnen sie mit der Geburt von Junglarven der nachfolgenden Generation (Virgines). Die Virgines der ersten Generation bilden Kolonien auf der Unterseite befallener Blätter. Während des Sommers treten mehrere Generationen auf, dabei entwickeln sich sowohl geflügelte wie ungeflügelte Imagines, die bis zum Herbst weitere Generationen durch ungeschlechtliche Vermehrung hervorbringen. Erst im Herbst erscheint eine geschlechtliche Generation mit geflügelten Männchen. Nach der Begattung legen die Weibchen 10 bis 16 Wintereier an der Wirtspflanze ab. Wie alle Blattläuse ernährt sich die Buchenblattlaus überwiegend von Aminosäuren aus den Leitbündeln der Wirtspflanze.

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