Pflanzengallen, Insekten, Pilze, Vögel ...

Eine große Anzahl an Fotografien aus vielen Bereichen der Natur.

Aphis idaei
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/Aphis_idaei2.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/tn_Aphis_idaei2.jpg[/img][/url] 

Die Kleine Himbeerblattlaus (Aphis idaei) kommt in fast ganz Europa, Westsibirien sowie in Neuseeland und Nordamerika vor. Sie ist nicht wirtswechselnd und ernährt sich von Himbeeren.  Die Eier werden einzeln an den Ruten des laufenden Jahres abgelegt, in der Regel an der oberen Hälfte und immer entweder an der Verbindung eines Blattstiels mit der Rute oder zwischen der Achselknospe und der Rute. Die ersten jungen Blattläuse können Mitte März beobachtet werden, und der Schlupf ist in der Regel Anfang April abgeschlossen. Die Stamm-Mütter (Fundatrices) reifen etwa einen Monat nach dem Schlüpfen, wenn sich die fruchttragenden Seitentriebe entwickelt haben und die jungen Blütenknospen frei von den sich entfaltenden Blättern sind. Diese Fundatrices und ihre Nachkommen wandern von Blatt zu Blatt und versammeln sich in großen Kolonien um die Stiele der Fruchtknospenbüschel. Erst die dritte geflügelte Generation, die von Anfang Juni bis Ende Juli auftritt, breitet den Befall auf neue Ruten und andere Teile der alten Ruten aus. Diese geflügelten Tiere sind einzeln und oft versteckt in den Gabelungen von Adern auf der Blattunterseite anzutreffen. Von Oktober bis vereinzelt bis in den Dezember hinein tritt eine geschlechtliche, flügellose Form auf. Sie legt ihre Eier am Grunde der Knospen, meist im oberen Rutenbereich, ab.

Aphis idaei



Die Kleine Himbeerblattlaus (Aphis idaei) kommt in fast ganz Europa, Westsibirien sowie in Neuseeland und Nordamerika vor. Sie ist nicht wirtswechselnd und ernährt sich von Himbeeren. Die Eier werden einzeln an den Ruten des laufenden Jahres abgelegt, in der Regel an der oberen Hälfte und immer entweder an der Verbindung eines Blattstiels mit der Rute oder zwischen der Achselknospe und der Rute. Die ersten jungen Blattläuse können Mitte März beobachtet werden, und der Schlupf ist in der Regel Anfang April abgeschlossen. Die Stamm-Mütter (Fundatrices) reifen etwa einen Monat nach dem Schlüpfen, wenn sich die fruchttragenden Seitentriebe entwickelt haben und die jungen Blütenknospen frei von den sich entfaltenden Blättern sind. Diese Fundatrices und ihre Nachkommen wandern von Blatt zu Blatt und versammeln sich in großen Kolonien um die Stiele der Fruchtknospenbüschel. Erst die dritte geflügelte Generation, die von Anfang Juni bis Ende Juli auftritt, breitet den Befall auf neue Ruten und andere Teile der alten Ruten aus. Diese geflügelten Tiere sind einzeln und oft versteckt in den Gabelungen von Adern auf der Blattunterseite anzutreffen. Von Oktober bis vereinzelt bis in den Dezember hinein tritt eine geschlechtliche, flügellose Form auf. Sie legt ihre Eier am Grunde der Knospen, meist im oberen Rutenbereich, ab.

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