Pflanzengallen, Insekten, Pilze, Vögel ...

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Stephanitis takeyai
Die Andromeda-Netzwanze (Stephanitis takeyai) war ursprünglich in Japan verbreitet und wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Nordamerika, Großbritannien und Europa eingeschleppt. In Europa wurde sie erstmals 1994 in einem Hausgarten in den Niederlanden entdeckt, 1998 im Süden Englands und in Polen. Mittlerweile tritt sie in fast ganz Deutschland und seit 2011 auch in Österreich auf. Man findet sie häufig an Lavendelheide (Pieris japonica), mit der sie durch den Export aus Japan eingeschleppt wurde. Die Wanzen saugen aber an Heidekrautgewächsen (Ericaceae) wie z. B. an Rhododendren (Rhododendron), Lorbeer- oder Ebenholzgewächsen und können dort große Schäden verursachen. In Nordamerika sind die Wanzen darüber hinaus auch an anderen Pflanzen außerhalb der Heidekrautgewächse (Ericaceae) nachgewiesen. Die Eiablage findet im Herbst statt, die Eier überwintern. Ab Ende April schlüpfe die Larven und entwickeln sich nach vier Häutungen zur adulten Netzwanze.

Stephanitis takeyai

Die Andromeda-Netzwanze (Stephanitis takeyai) war ursprünglich in Japan verbreitet und wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Nordamerika, Großbritannien und Europa eingeschleppt. In Europa wurde sie erstmals 1994 in einem Hausgarten in den Niederlanden entdeckt, 1998 im Süden Englands und in Polen. Mittlerweile tritt sie in fast ganz Deutschland und seit 2011 auch in Österreich auf. Man findet sie häufig an Lavendelheide (Pieris japonica), mit der sie durch den Export aus Japan eingeschleppt wurde. Die Wanzen saugen aber an Heidekrautgewächsen (Ericaceae) wie z. B. an Rhododendren (Rhododendron), Lorbeer- oder Ebenholzgewächsen und können dort große Schäden verursachen. In Nordamerika sind die Wanzen darüber hinaus auch an anderen Pflanzen außerhalb der Heidekrautgewächse (Ericaceae) nachgewiesen. Die Eiablage findet im Herbst statt, die Eier überwintern. Ab Ende April schlüpfe die Larven und entwickeln sich nach vier Häutungen zur adulten Netzwanze.

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