Pflanzengallen, Insekten, Pilze, Vögel ...

Eine große Anzahl an Fotografien aus vielen Bereichen der Natur.

Macrosaccus robiniella
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/Macrosaccus_robiniella_Mine.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/tn_Macrosaccus_robiniella_Mine.jpg[/img][/url] [url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/Macrosaccus_robiniella_Mine2.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/tn_Macrosaccus_robiniella_Mine2.jpg[/img][/url] [url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/Macrosaccus_robiniella_Kokon.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/tn_Macrosaccus_robiniella_Kokon.jpg[/img][/url] [url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/Macrosaccus_robiniella_Puppe.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/tn_Macrosaccus_robiniella_Puppe.jpg[/img][/url]

Die Robinienminiermotte (Macrosaccus robiniella) war ursprünglich in Nordamerika beheimatet und wurde in Europa zuerst 1983 in der Nähe von Basel gefunden. Mittlerweile ist sie in weiten Teilen Europas verbreitet. Man findet sie überall dort, wo auch Robinien stehen, wie z. B. an Straßen und Bahnlinien, in Parks, Gärten und Grünanlagen, an Waldränder und in lichten Gehölzbeständen, auf Ruderalflächen etc. Flugzeit ist vom Frühjahr bis in den Herbst in 2–3 Generationen. Das Weibchen legt seine Eier an der Blattunterseite der Robinie ab. Nach dem Schlupf dringt die Raupe in das Blattgewebe ein und legt eine Mine an. Dort ernährt sie sich vom Blattgewebe. Die Verpuppung findet in einem Seidenkokon innerhalb der Blattmine statt. Der erwachsene Kleinschmetterling schlüpft und kann eine weitere Generation begründen. In Mitteleuropa überwintern die Falter der letzten Generation. Die Art überwintert demnach nicht grundsätzlich als Ei, Raupe oder Puppe, sondern als erwachsener Schmetterling.

Macrosaccus robiniella



Die Robinienminiermotte (Macrosaccus robiniella) war ursprünglich in Nordamerika beheimatet und wurde in Europa zuerst 1983 in der Nähe von Basel gefunden. Mittlerweile ist sie in weiten Teilen Europas verbreitet. Man findet sie überall dort, wo auch Robinien stehen, wie z. B. an Straßen und Bahnlinien, in Parks, Gärten und Grünanlagen, an Waldränder und in lichten Gehölzbeständen, auf Ruderalflächen etc. Flugzeit ist vom Frühjahr bis in den Herbst in 2–3 Generationen. Das Weibchen legt seine Eier an der Blattunterseite der Robinie ab. Nach dem Schlupf dringt die Raupe in das Blattgewebe ein und legt eine Mine an. Dort ernährt sie sich vom Blattgewebe. Die Verpuppung findet in einem Seidenkokon innerhalb der Blattmine statt. Der erwachsene Kleinschmetterling schlüpft und kann eine weitere Generation begründen. In Mitteleuropa überwintern die Falter der letzten Generation. Die Art überwintert demnach nicht grundsätzlich als Ei, Raupe oder Puppe, sondern als erwachsener Schmetterling.

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