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Gastrodes abietum
Die Fichtenzapfenwanze (Gastrodes abietum) ist in Europa vom Nordrand des Mittelmeerraums bis an den Polarkreis verbreitet. Als Wirtspflanzen verschiedene Nadelbäume wie z.B. Gemeine Fichte (Picea abies), Tanne (Abies), Kiefer (Pinus), Lärche (Larix), Douglasie (Pseudotsuga) sowie Zypressengewächse (Cupressaceae). Dort leben sie in den verholzten Zapfen des Vorjahres von Nadelbäumen, wo sie an den Samen saugen. Insbesondere die Nymphen saugen aber auch an den Nadeln der Bäume. Außerhalb der Zapfen saugen die Tiere vor allem nachts. Die Imagines überwintern in den Zapfen, auch nachdem diese auf den Boden gefallen sind. Selten findet man sie dann auch unter Rindenschuppen am Stamm der Pflanzen. Es kommt auch vor, dass Nymphen überwintern. Im Mai legen die Weibchen ihre Eier an der Innenseite der alten Zapfen ab. Die Adulten der neuen Generation treten ab Juli oder August auf.

Gastrodes abietum

Die Fichtenzapfenwanze (Gastrodes abietum) ist in Europa vom Nordrand des Mittelmeerraums bis an den Polarkreis verbreitet. Als Wirtspflanzen verschiedene Nadelbäume wie z.B. Gemeine Fichte (Picea abies), Tanne (Abies), Kiefer (Pinus), Lärche (Larix), Douglasie (Pseudotsuga) sowie Zypressengewächse (Cupressaceae). Dort leben sie in den verholzten Zapfen des Vorjahres von Nadelbäumen, wo sie an den Samen saugen. Insbesondere die Nymphen saugen aber auch an den Nadeln der Bäume. Außerhalb der Zapfen saugen die Tiere vor allem nachts. Die Imagines überwintern in den Zapfen, auch nachdem diese auf den Boden gefallen sind. Selten findet man sie dann auch unter Rindenschuppen am Stamm der Pflanzen. Es kommt auch vor, dass Nymphen überwintern. Im Mai legen die Weibchen ihre Eier an der Innenseite der alten Zapfen ab. Die Adulten der neuen Generation treten ab Juli oder August auf.

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