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Apodemus sylvaticus
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/Apodemus_sylvaticus2.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/tn_Apodemus_sylvaticus2.jpg[/img][/url] [url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/Apodemus_sylvaticus3.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/tn_Apodemus_sylvaticus3.jpg[/img][/url] 

Die Waldmaus (Apodemus sylvaticus) ist in großen Teilen der westlichen [url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/images/Regionen.png]Paläarktis[/url] verbreitet. Man findet sie überwiegend in Saumbiotopen der Agrarlandschaft, vor allem Hecken, Brachen, Grabenränder und Gewässerufer, aber auch in Parks und Gärten, sowie in Häusern, Schuppen etc.. Die Nahrung besteht hauptsächlich aus Samen und Früchten wie Eicheln, Bucheckern und Haselnüssen, Knospen, Früchten, Pilzen, Wurzelknollen und Insekten. In Mitteleuropa gibt es meist drei Würfe im Jahr. Die Tragzeit beträgt 23–24 Tage. Die Würfe umfassen 2–8, meistens 5–6 Junge. Die frisch geborenen Jungmäuse wiegen 1,5–2,0 g; ihre Augen öffnen sich im Alter von 12–14 Tagen. Weibchen sind im Sommer des Geburtsjahres geschlechtsreif. Verwechslungsgefahr besteht mit der Gelbhalsmaus (Apodemus flavicollis). Beide Arten können, wenn überhaupt, oft nur von Experten auseinander gehalten werden.

Apodemus sylvaticus



Die Waldmaus (Apodemus sylvaticus) ist in großen Teilen der westlichen Paläarktis verbreitet. Man findet sie überwiegend in Saumbiotopen der Agrarlandschaft, vor allem Hecken, Brachen, Grabenränder und Gewässerufer, aber auch in Parks und Gärten, sowie in Häusern, Schuppen etc.. Die Nahrung besteht hauptsächlich aus Samen und Früchten wie Eicheln, Bucheckern und Haselnüssen, Knospen, Früchten, Pilzen, Wurzelknollen und Insekten. In Mitteleuropa gibt es meist drei Würfe im Jahr. Die Tragzeit beträgt 23–24 Tage. Die Würfe umfassen 2–8, meistens 5–6 Junge. Die frisch geborenen Jungmäuse wiegen 1,5–2,0 g; ihre Augen öffnen sich im Alter von 12–14 Tagen. Weibchen sind im Sommer des Geburtsjahres geschlechtsreif. Verwechslungsgefahr besteht mit der Gelbhalsmaus (Apodemus flavicollis). Beide Arten können, wenn überhaupt, oft nur von Experten auseinander gehalten werden.

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