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Synergus clandestinus
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Die Gallwespe Synergus clandestinus entwickelt sich als Inquilin in verkümmerten Eicheln verschiedener Eichenarten, die von der Gallwespe Andricus legitimus befallen sind. Die verkümmerten Eicheln ragen kaum über den Fruchtbecher heraus und weisen mehrere Zellen auf. In Europa ist diese Art weit verbreitet, z.B. Finnland, Niederlande, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Polen, Spanien, Italien, Ukraine und Großbritannien. Eine weitere Gallwespengattung bei der mehrere Kammern angelegt werden, wäre Callirhytis spp. insbesondere Callirhytis glandium. Sie kann leicht mit Synergus clandestinum verwechselt werden und man kann eine sichere Bestimmung nur über die erwachsenen Tiere erreichen.

Synergus clandestinus



Die Gallwespe Synergus clandestinus entwickelt sich als Inquilin in verkümmerten Eicheln verschiedener Eichenarten, die von der Gallwespe Andricus legitimus befallen sind. Die verkümmerten Eicheln ragen kaum über den Fruchtbecher heraus und weisen mehrere Zellen auf. In Europa ist diese Art weit verbreitet, z.B. Finnland, Niederlande, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Polen, Spanien, Italien, Ukraine und Großbritannien. Eine weitere Gallwespengattung bei der mehrere Kammern angelegt werden, wäre Callirhytis spp. insbesondere Callirhytis glandium. Sie kann leicht mit Synergus clandestinum verwechselt werden und man kann eine sichere Bestimmung nur über die erwachsenen Tiere erreichen.

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