Pflanzengallen, Insekten, Pilze, Vögel ...

Eine große Anzahl an Fotografien aus vielen Bereichen der Natur.

Tinea pellionella
Die Pelzmotte (Tinea pellionella) ist kosmopolitisch verbreitet und kommt fast weltweit vor. Sie ist eng an tierische Materialien und deren Ansammlungen gebunden. Man findet sie daher vor allem in Wohnungen, Kleiderschränken, Lagerräumen und Museen, an Pelzen, Wolltextilien, Fellen und anderen keratinhaltigen Materialien, in Vogelnestern, beispielsweise in Tauben- und Eulennestern, in Nestmaterial, Haaransammlungen und Eulengewöllen. Flugzeit ist von April bis Oktober. Das Weibchen legt die Eier einzeln oder in kleinen Gruppen auf beziehungsweise nahe dem geeigneten Brutsubstrat ab. Als Richtwert werden ungefähr 100 Eier je Weibchen angegeben. Die Larven schlüpfen unter günstigen Bedingungen nach etwa 4–10 Tagen. Während ihrer Entwicklung häuten sie sich mehrfach und ernähren sich vom Substrat. Ein besonders auffälliges Merkmal ist der selbst gesponnene Köcher. Die Larve fertigt ihn aus Seide und eingearbeiteten Fasern beziehungsweise Materialpartikeln an. Während sie wächst, erweitert sie den Köcher und trägt ihn bei der Nahrungssuche mit sich. Die ausgewachsene Larve verschließt ihren Köcher und verpuppt sich darin. Nach der Puppenentwicklung schlüpft der erwachsene Falter. Er paart sich und die nächste Generation beginnt. Die Falter leben relativ kurz. Für Weibchen werden ungefähr 30 Tage angegeben.

Tinea pellionella

Die Pelzmotte (Tinea pellionella) ist kosmopolitisch verbreitet und kommt fast weltweit vor. Sie ist eng an tierische Materialien und deren Ansammlungen gebunden. Man findet sie daher vor allem in Wohnungen, Kleiderschränken, Lagerräumen und Museen, an Pelzen, Wolltextilien, Fellen und anderen keratinhaltigen Materialien, in Vogelnestern, beispielsweise in Tauben- und Eulennestern, in Nestmaterial, Haaransammlungen und Eulengewöllen. Flugzeit ist von April bis Oktober. Das Weibchen legt die Eier einzeln oder in kleinen Gruppen auf beziehungsweise nahe dem geeigneten Brutsubstrat ab. Als Richtwert werden ungefähr 100 Eier je Weibchen angegeben. Die Larven schlüpfen unter günstigen Bedingungen nach etwa 4–10 Tagen. Während ihrer Entwicklung häuten sie sich mehrfach und ernähren sich vom Substrat. Ein besonders auffälliges Merkmal ist der selbst gesponnene Köcher. Die Larve fertigt ihn aus Seide und eingearbeiteten Fasern beziehungsweise Materialpartikeln an. Während sie wächst, erweitert sie den Köcher und trägt ihn bei der Nahrungssuche mit sich. Die ausgewachsene Larve verschließt ihren Köcher und verpuppt sich darin. Nach der Puppenentwicklung schlüpft der erwachsene Falter. Er paart sich und die nächste Generation beginnt. Die Falter leben relativ kurz. Für Weibchen werden ungefähr 30 Tage angegeben.

Diese Datei bewerten (noch keine Bewertung)