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Anthidium manicatum
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/Anthidium_manicatum_Maennchen2.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/tn_Anthidium_manicatum_Maennchen2.jpg[/img][/url] [url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/Anthidium_manicatum_Maennchen_Flug.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/tn_Anthidium_manicatum_Maennchen_Flug.jpg[/img][/url] [url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/Anthidium_manicatum_Maennchen_Flug2.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/tn_Anthidium_manicatum_Maennchen_Flug2.jpg[/img][/url][url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/Anthidium_manicatum_Paarung.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery/tn_Anthidium_manicatum_Paarung.jpg[/img][/url]

Die Garten-Wollbiene (Anthidium manicatum) ist in ganz Europa, mit Ausnahme des hohen Nordens verbreitet. Man findet sie oft in Gärten, aber auch an Trockenhängen, sonnigen Waldrändern, Bahndämmen etc. Erscheinungszeit ist von Mitte Juni bis Mitte Oktober, mit bis zu zwei Generationen. Nahrung ist Pollen und Nektar verschiedener Pflanzen der Lippen- und Schmetterlingsblütler. Der Nestbau erfolgt in Hohlräumen wie z.B. in Erdlöchern, Felsspalten, zwischen gelockertem Mauerwerk, in breiten Spalten alter Balken und Pfosten, in Hohlräumen von Löß- und Lehmwänden, in Löchern poröser Schlacken oder in verlassenen Nestern von Pelzbienen. Das Nest ist meist ein Haufenbau aus abgeschabten Pflanzenhaaren. Das Weibchen legt ein Ei in eine mit Pollen und Nektar gefüllte Brutzelle. Nach der Eiablage wird die Brutzelle mit Pflanzenwolle verschlossen. Aus befruchteten Eiern entwickeln sich weibliche und aus unbefruchteten Eiern männliche Tiere.

Anthidium manicatum



Die Garten-Wollbiene (Anthidium manicatum) ist in ganz Europa, mit Ausnahme des hohen Nordens verbreitet. Man findet sie oft in Gärten, aber auch an Trockenhängen, sonnigen Waldrändern, Bahndämmen etc. Erscheinungszeit ist von Mitte Juni bis Mitte Oktober, mit bis zu zwei Generationen. Nahrung ist Pollen und Nektar verschiedener Pflanzen der Lippen- und Schmetterlingsblütler. Der Nestbau erfolgt in Hohlräumen wie z.B. in Erdlöchern, Felsspalten, zwischen gelockertem Mauerwerk, in breiten Spalten alter Balken und Pfosten, in Hohlräumen von Löß- und Lehmwänden, in Löchern poröser Schlacken oder in verlassenen Nestern von Pelzbienen. Das Nest ist meist ein Haufenbau aus abgeschabten Pflanzenhaaren. Das Weibchen legt ein Ei in eine mit Pollen und Nektar gefüllte Brutzelle. Nach der Eiablage wird die Brutzelle mit Pflanzenwolle verschlossen. Aus befruchteten Eiern entwickeln sich weibliche und aus unbefruchteten Eiern männliche Tiere.

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