Pflanzengallen, Insekten, Pilze, Vögel ...

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Enallagma cyathigerum
Die Gemeine Becherjungfer (Enallagma cyathigerum) ist [url=https://www.cecidologie.de/images/Regionen.png]paläarktisch[/url] vom Hohen Atlas bis Kamtschatka und nördlich über die Tundrazone und den Polarkreis bis zum Eismeer verbreitet. Im Mittelmeerraum ist sie jedoch auf Berglagen beschränkt. Die Art besiedelt eine Vielzahl verschiedener Gewässertypen, bevorzugt Stillgewässer mit offener Wasserfläche oder langsam fließende Gewässer, ist ansonsten aber anspruchslos. Flugzeit ist von Juni und August. Nahrung sind Klein- und Kleinstinsekten wie Stech- und Kriebelmücken, die Art hat aber keine spezifischen Ansprüche, sondern frisst alles, was sie überwältigen kann. Sie unternimmt zudem Suchflüge zum gezielten Beuteerwerb in der Gewässerrandvegetation. Hierbei werden auch sitzende Tiere, zum Beispiel Blattläuse, aufgenommen oder sogar gezielt Beute aus Netzen von Radspinnen gepflückt, ohne dabei in Kontakt mit dem Spinnennetz zu geraten. Die Eier werden in tote oder lebende Wasserpflanzen abgelegt. Zwei bis drei Wochen nach der Eiablage, zwischen Ende April und Anfang September, schlüpfen die Larven. Sie durchlaufen zehn bis zwölf Häutungsstadien, in Mitteleuropa meist innerhalb eines Jahres. In kühlen Berglagen kann die Entwicklung auch bis zu vier Jahren dauern. Die Larve überwintert in einem der letzten Häutungsstadien.

Enallagma cyathigerum

Die Gemeine Becherjungfer (Enallagma cyathigerum) ist paläarktisch vom Hohen Atlas bis Kamtschatka und nördlich über die Tundrazone und den Polarkreis bis zum Eismeer verbreitet. Im Mittelmeerraum ist sie jedoch auf Berglagen beschränkt. Die Art besiedelt eine Vielzahl verschiedener Gewässertypen, bevorzugt Stillgewässer mit offener Wasserfläche oder langsam fließende Gewässer, ist ansonsten aber anspruchslos. Flugzeit ist von Juni und August. Nahrung sind Klein- und Kleinstinsekten wie Stech- und Kriebelmücken, die Art hat aber keine spezifischen Ansprüche, sondern frisst alles, was sie überwältigen kann. Sie unternimmt zudem Suchflüge zum gezielten Beuteerwerb in der Gewässerrandvegetation. Hierbei werden auch sitzende Tiere, zum Beispiel Blattläuse, aufgenommen oder sogar gezielt Beute aus Netzen von Radspinnen gepflückt, ohne dabei in Kontakt mit dem Spinnennetz zu geraten. Die Eier werden in tote oder lebende Wasserpflanzen abgelegt. Zwei bis drei Wochen nach der Eiablage, zwischen Ende April und Anfang September, schlüpfen die Larven. Sie durchlaufen zehn bis zwölf Häutungsstadien, in Mitteleuropa meist innerhalb eines Jahres. In kühlen Berglagen kann die Entwicklung auch bis zu vier Jahren dauern. Die Larve überwintert in einem der letzten Häutungsstadien.

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