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Isodontia mexicana
[url=https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/Isodontia_mexicana2.php][img]https://www.cecidologie.de/cpg16x/albums/gallery2/tn_Isodontia_mexicana2.jpg[/img][/url]

Der Stahlblaue Grillenjäger (Isodontia mexicana) war ursprünglich in Mittel- und Nordamerika beheimatet. Sie wurde in den 60er Jahren nach Südfrankreich eingeschleppt und hat sich dann über große Teile Südeuropas ausgebreitet. Über den Süden Frankreichs, Spanien, ganz Italien und große Teile der nördlichen Balkanhalbinsel verbreitet und breitet sich schnell weiter aus. 2016 wurde sie erstmals in England nachgewiesen. In Mitteleuropa werden große Teile Österreichs und der Schweiz, nördlich bis ins Bundesland Salzburg und bis Luzern, besiedelt. 1998 wurde sie erstmals auch in Deutschland nachgewiesen. Man findet sie in verschiedenen Habitaten und dort sind sie an den z. B. Blüten von Goldruten (Solidago), Mannstreu (Eryngium) zu beobachten. Flugzeit ist von Ende Mai und Anfang Oktober, je nach Gebiet. Das Nest wird in oberirdischen Hohlräumen wie z. B. Schilfhalme, an Wildbienen-Nisthilfen, in Fugen von Sturmabdeckungen für Fenster etc. Es werden meist ein bis sechs hintereinanderliegende Brutzellen angelegt. Die einzelnen Brutzellen werden mit Abschnitten von (welken) Grasblättern abgetrennt. Am Ende ragt meist ein mehr oder weniger langes Büschel einzeln eingetragener, meist welker Grasblätter als Verschlusspfropfen aus der Röhre heraus. Die drei Larvenstadien werden in schnellen vier bis sechs Tagen, durchlaufen. Die Puppenruhe der Sommergeneration dauert zwei bis drei Wochen, die Verpuppung findet dabei in einem selbst gesponnenen Kokon statt. Beute sind verschiedene Arten von Grillen und Laubheuschrecken.

Isodontia mexicana



Der Stahlblaue Grillenjäger (Isodontia mexicana) war ursprünglich in Mittel- und Nordamerika beheimatet. Sie wurde in den 60er Jahren nach Südfrankreich eingeschleppt und hat sich dann über große Teile Südeuropas ausgebreitet. Über den Süden Frankreichs, Spanien, ganz Italien und große Teile der nördlichen Balkanhalbinsel verbreitet und breitet sich schnell weiter aus. 2016 wurde sie erstmals in England nachgewiesen. In Mitteleuropa werden große Teile Österreichs und der Schweiz, nördlich bis ins Bundesland Salzburg und bis Luzern, besiedelt. 1998 wurde sie erstmals auch in Deutschland nachgewiesen. Man findet sie in verschiedenen Habitaten und dort sind sie an den z. B. Blüten von Goldruten (Solidago), Mannstreu (Eryngium) zu beobachten. Flugzeit ist von Ende Mai und Anfang Oktober, je nach Gebiet. Das Nest wird in oberirdischen Hohlräumen wie z. B. Schilfhalme, an Wildbienen-Nisthilfen, in Fugen von Sturmabdeckungen für Fenster etc. Es werden meist ein bis sechs hintereinanderliegende Brutzellen angelegt. Die einzelnen Brutzellen werden mit Abschnitten von (welken) Grasblättern abgetrennt. Am Ende ragt meist ein mehr oder weniger langes Büschel einzeln eingetragener, meist welker Grasblätter als Verschlusspfropfen aus der Röhre heraus. Die drei Larvenstadien werden in schnellen vier bis sechs Tagen, durchlaufen. Die Puppenruhe der Sommergeneration dauert zwei bis drei Wochen, die Verpuppung findet dabei in einem selbst gesponnenen Kokon statt. Beute sind verschiedene Arten von Grillen und Laubheuschrecken.

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